Am vergangenen Samstag, dem 16. Februar 2025, trafen sich Kleingartenvorstände aus knapp 30 Kleingartenvereinen zu einer informativen Veranstaltung im Gartenlokal „Am Übergang“. Der Fokus des Treffens lag auf der Weiterbildung und dem Austausch von Erfahrungen und Best Practices, um die Verwaltung der Kleingartenanlagen zu optimieren und die Zusammenarbeit zwischen den Vorständen zu stärken.
Zukunftsfähige Kleingartenarbeit im Fokus
Zukunftsfähige Kleingartenarbeit im Fokus
Der Tag begann mit einer herzlichen Begrüßung durch den Vertreter des Kreisverbands Potsdam, Jens Knillmann, der in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung von Kleingartenanlagen für die Potsdamer Gemeinschaft betonte. „Kleingärten sind ein wertvoller Bestandteil unserer Stadt und Land, sowohl als Oasen der Erholung als auch als nachhaltige Beiträge zur Stadtentwicklung“, sagte J. Knillmann.
Neben der Weiterbildung war auch der Austausch zwischen den Vorständen ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. In offenen Diskussionsrunden hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Lösungen für häufig auftretende Probleme zu finden. Besonders intensiv wurde über die Herausforderungen der Mitgliedergewinnung und die Integration neuer, jüngerer Generationen in die Kleingartenbewegung gesprochen.
Die Organisatoren des Kreisverbands Potsdam blickten nach dem erfolgreichen Tag optimistisch in die Zukunft. Weitere Veranstaltungen und Schulungen für die Kleingartenvorstände sind bereits in Planung, um den Austausch der Funktionäre untereinander und die Weiterentwicklung der Kleingartenanlagen in der Region voranzutreiben.
Das Gartenlokal „Am Übergang“ erwies sich einmal mehr als idealer Ort für die Förderung des Dialogs und des Wissensaustauschs unter den Kleingartenvorständen von Potsdam. Die Veranstaltung am 16. Februar 2025 setzt ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Kleingartenbewegung in der Region.
cp